Nor­bert Lach­mund

RECHTS­AN­WALT

An­walts­kanz­lei Lach­mund in Of­fen­bach



Ihr kom­pe­ten­ter An­walt für Schmer­zens­geld und Scha­dens­er­satz


Rechtsan­walt Nor­bert Lach­mund in Of­fen­bach
Erst­be­ra­tung kos­ten­los!


Ihr kom­pe­ten­ter An­walt für Schmer­zens­geld und Scha­dens­er­satz nach schwe­ren Un­fäl­len, Be­hand­lungs­feh­lern und Straf­ta­ten.


Te­le­fon: 069/88 83 26
Te­le­fax: 069/8 00 33 35
E-Mail:  in­fo@­schmer­zens­geld-of­fen­bach.de
 
Sie su­chen Hil­fe, weil sie un­ter den Fol­gen ei­nes schwe­ren Un­falls, ei­ner Straf­tat oder ei­nes gra­vie­ren­den Be­hand­lungs­feh­lers lei­den. Ich bin seit vie­len Jah­ren auf die Durch­set­zung von Schmer­zens­geld- und Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen spe­zia­li­siert. Ich ver­tre­te nur die Ge­schä­dig­ten, nie­mals den Un­fall­geg­ner oder die geg­ne­ri­sche Ver­si­che­rung bzw. den Arzt oder die Kli­nik. Mein Ziel ist ei­ne mög­lichst schnel­le au­ßer­ge­richt­li­che Lö­sung für mei­ne Man­dan­ten zu er-rei­chen. Da­bei set­ze ich mich für ein mög­lichst ho­hes Schmer­zens­geld ein. 

Ge­ra­de bei schwe­ren Ver­let­zun­gen so­wie Er­kran­kun­gen sind die Ge­schä­dig­ten oft­mals in ei­ner sehr schwie­ri­gen Si­tua­ti­on. Die Scha­den­ver­ur­sa­cher bzw. de­ren Ver­si­che­run­gen re­gu­lie­ren die Schä­den nicht in an­ge­mes­se­ner Zeit oder Hö­he bzw. ver­wei­gern ei­ne Re­gu­lie­rung des Scha­dens gänz­lich. Aber auch die ei­ge­nen Ver­si­che­run­gen ver­zö­gern ei­ne Re­gu­lie­rung. Die ei­gent­lich ge­wünsch­te Ab­si­che­rung für ei­nen sol­chen Fall wird nicht ge­leis­tet.
Lei­der kommt es vor, dass Ver­letz­te durch ei­nen schwe­ren Un­fall ih­ren Be­ruf nicht mehr aus­üben kön­nen und so­wohl die ei­ge­nen Ver­si­che­run­gen (Le­bens- und Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung) als auch die geg­ne­ri­sche Ver­si­che­rung auf Zeit spie­len und den Ge­schä­dig­ten ver­trös­ten. Hier be­darf es ei­nes spe­zia­li­sier­ten Rechts­an­walts um an­ge­mes­sen vor­zu­ge­hen. Nur mit Spe­zi­al­kennt­nis­sen und Er­fah­rung auf dem Ge­biet des Per­so­nen­scha­dens kann man sich ge­gen­über den Ver­si­che­rern durch­set­zen.
 
Der Kanz­lei­sitz ist in Of­fen­bach am Main. Aber ich bin im gan­zen Rhein-Main-Ge­biet tä­tig.
 
Ich bin seit über 30 Jah­ren als Rechts­an­walt im Be­reich Schmer­zens­geld tä­tig.


Das „tag­ge­nau­e“ Schmer­zens­geld
Na­tür­lich in­ter­es­siert je­den Ver­letz­ten wie viel Schmer­zens­geld ihm zu­steht.
 
Bei auf Schmer­zens­geld spe­zia­li­sier­ten An­wäl­ten war es da­her frü­her üb­lich mit ei­ner Schmer­zens­geld­ta­bel­le über die Hö­he des mög­li­chen Schmer­zens­gel­des zu in­for­mie­ren. An die­se Ta­bel­len hiel­ten sich in der Re­gel die Ge­rich­te.
 
Seit En­de 2018 ist es in Hes­sen vor­bei mit den Schmer­zens­geld­ta­bel­len.
 
Das Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main hat in ei­nem Auf­se­hen er­re­gen­den Ur­teil für ei­ne deut­li­che Er­hö­hung des Schmer­zens­gel­des ge­sorgt.
 
Jetzt wer­den im Be­zirk des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt am Main viel hö­he­re Schmer­zens­gel­der aus­ge­ur­teilt als im üb­ri­gen Bun­des­ge­biet.
 
Das OLG Frank­furt am Main stellt zu­nächst dar­auf ab, wie lan­ge je­mand im Kran­ken­haus war. Aber völ­lig neu ist, dass die ge­sam­te Le­bens­er­war­tung des Ver­letz­ten be­rück­sich­tigt wird.
 
Ver­un­glückt z. B. ein 40-Jäh­ri­ger schwer, so muss er ggf. noch 40 Jah­re mit den Un­fall­fol­gen le­ben. Im Aus­land wird dies in vie­len Län­dern be­rück­sich­tigt.
In Deutsch­land lei­der nicht. An­ders jetzt das OLG Frank­furt am Main.
 
Bleibt ein Dau­er­scha­den nach ei­ner Ver­let­zung be­ste­hen, so wird das Schmer­zens­geld ge­mäß der sta­tis­ti­schen Le­bens­er­war­tung er­höht.
 
Dies kann zu ei­nem 10-fa­chen des Schmer­zens­gel­des und mehr füh­ren.
 
Und wer kommt nun in den Ge­nuss der neu­en Recht­spre­chung?
  • Zu­nächst ein­mal al­le in Hes­sen le­ben­den Op­fer ei­nes Ver­kehrs­un­falls, wenn die Ver­si­che­rung des Un­fall­geg­ners Ih­ren Sitz oder ei­ne Zweig­nie­der­las­sung in Hes­sen hat, was bei al­len gro­ßen Kfz-Ver­si­che­run­gen der Fall ist.
  • Des Wei­te­ren al­le Un­fall­op­fer oder Op­fer von Straf­ta­ten, wenn der Un­fall oder die Straf­tat in Hes­sen ge­schah. Dies gilt ins­be­son­de­re auch für al­le Per­so­nen, die nicht in Hes­sen woh­nen.
  • Fer­ner kann das ver­bes­ser­te Schmer­zens­geld bei ei­ner feh­ler­haf­ten Be­hand­lung in Hes­sen gel­tend ge­macht wer­den, wenn die Pra­xis des Arz­tes oder die Kli­nik sich in Hes­sen be­fin­det.
  • Schlie­ß­lich kann das er­höh­te Schmer­zens­geld bei ei­nem Ar­beits­un­fall in Hes­sen gel­tend ge­macht wer­den, wenn der Ar­beits­ort in Hes­sen liegt oder der Ar­beit­ge­ber in Hes­sen sei­nen Fir­men­sitz hat.
  • Zu­dem gilt die neue Recht­spre­chung des OLG Frank­furt bei al­len Kla­gen ge­gen in Hes­sen le­ben­de Schä­di­ger.
 
Wie oben er­wähnt, bei ei­nem Dau­er­scha­den er­höht sich das ge­währ­te Schmer­zens­geld ganz er­heb­lich.
 
Die Hö­he des Dau­er­scha­dens er­gibt sich auf­grund der Fest­stel­lun­gen von Be­hör­den. Bei Ar­beits­un­fäl­len ist die von der Be­rufs­ge­nos­sen­schaft fest­ge­stell­te Min­de­rung der Er­werbs­fä­hig­keit (MdE) ent­schei­dend. In al­len an­de­ren Fäl­len kommt es auf die Fest­stel­lun­gen des Ver­sor­gungs­am­tes an.
Die von den Be­hör­den fest­ge­stell­ten Wer­te soll­ten auf je­den Fall, ggf. mit Hil­fe ei­ge­ner Sach­ver­stän­di­ger, über­prüft wer­den.
 
Da trifft es sich sehr gut, dass ich seit 30 Jah­ren ne­ben der Gel­tend­ma­chung von Schmer­zens­geld ins­be­son­de­re auch die Ver­tre­tung von Un­fall­op­fern ge­gen­über  Be­rufs­ge­nos­sen­schaf­ten und ge­gen­über dem Ver­sor­gungs­amt (Schwer­be­hin­der­ten­recht) über­neh­me.
 
Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit dem Ziel ei­nen mög­lichst ho­hen Be­hin­de­rungs­grad zu er­rei­chen sind in­so­fern ge­wis­ser­ma­ßen seit je­her mein täg­lich Brot.
 
Dies kön­nen die we­nigs­ten im Ver­kehrs­recht/Me­di­zin­recht tä­ti­gen An­wäl­te von sich be­haup­ten.